Ich habe kürzlich das „AI Craftspeople Guild Manifesto“ unterzeichnet und möchte mein professionelles Netzwerk bitten in Erwägung zu ziehen dies auch zu tun.
Aus meiner Perspektive betrachtet sollte die Community der Softwareentwickler:innen sicherstellen, dass ihr professioneller Input im Hinblick auf „KI-Technologien“ konstruktiv diskutiert und formuliert wird.

Ich glaube, dass die im Jahr 2026 eindeutig erkennbaren, weitreichenden und disruptiven Auswirkungen von „KI“ diesen vorwärtsgerichteten Schritt als den richtigen Weg markieren. Einige Indikatoren dafür:
- Baldur Bjarnasons „The Intelligence Illusion“
- Capital.de: „KI wird zum Problem für Berufsanfänger“
- Heise.de: „KI verdrängt Einstiegsjobs: Diesen Preis zahlen Firmen für ihre Einsparmaßnahmen“
- Baldur Bjarnason: „Winning the wrong game“
- Deutschlandfunk: „Chaos Computer Club’s 39C3“
- Jonathan Blow: „Preventing the collapse of civilization“
(… bitte NICHT vom „clickbait“-Titel ablenken lassen – ein sehenswerter und bedenkenswerter Talk aus dem Jahr 2019.) - …
Und ja: Ich bin immer noch davon überzeugt, dass der Begriff „KI“ im Zusammenhang mit dem was wir derzeit beobachten ein irreführender Marketingbegriff ist (siehe auch meine „Derzeitiger Hype“-bezogenen „Thoughts on (Modern? Software Development“-Slides).
Hier einige Posts im Zusammenhang mit dem Manifesto:
- LinkedIn 07.02.2026: Manifesto unterzeichnet
- LinkedIn 06.02.2026: AI Roundtable, Teil 2
- LinkedIn 05.02.2026: Pointer auf das Manifest
- LinkedIn 30.01.2026: AI Roundtable, Teil 1
Viele Grüße vom Bodensee, 🖖
Alex














